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MykotopGebiete zum Pilze sammeln

Datenschutzerklärung der App

Zusammengeführt aus den Datenschutzerklärungen der App Mykotop für iPhone und Android, Stand 17. Oktober 2026. Für die Website gilt die gesonderte Erklärung.

Diese Erklärung beschreibt, welche Daten die App verarbeitet, wozu und auf welcher Rechtsgrundlage. Wo sich die beiden Fassungen unterscheiden, ist der Eintrag mit „iPhone“ oder „Android“ gekennzeichnet. Für die im App Store selbst anfallenden Daten ist Apple verantwortlich, für die im Google Play Store anfallenden Daten Google.

Verantwortlicher

Anbieter
Niklas Kaluza, Tannenstraße 47, 44225 Dortmund, Deutschland
Kontakt für Datenschutz
support@mykotop.com
Datenschutzbeauftragter
Nicht bestellt — die Voraussetzungen des § 38 BDSG liegen nicht vor.

Auf dem Gerät gespeichert

Einstellungen (iPhone)
Gewählte Baumartenkarte, Rechenregel für die allgemeine Eignung, ob abgestorbener Wald angezeigt wird, ob die iCloud-Speicherung eingeschaltet ist, die eingeblendeten Naturschutzgebiete und ob der Hinweis zum Sammeln beim Start abgeschaltet ist.
Einstellungen (Android)
Gewählte Arten, Rechenregel für die allgemeine Eignung, abgewählte Eingangsgrößen, ob abgestorbener Wald angezeigt wird, Bodenfeuchtequelle, Kartenart (Gelände oder Satellit), Renderdistanz, die eingeblendeten Naturschutzgebiete, ob der Hinweis zum Sammeln beim Start abgeschaltet ist und die Zahl der App-Starts (die Anzeige beim Zurückkehren in die App kommt erst ab dem dritten Start) — in der app-eigenen Ablage (DataStore).
Gespeicherte Gebiete
Umriss, Stufe, Artwerte, Bäume und Standortwerte der Fläche vom Tag des Speicherns, dazu Name, Zeichen, Farbe, gefundene Pilzarten, Beschreibung und bis zu vier Fotos. Die heutige Bewertung wird aus den Kartendaten auf dem Gerät gerechnet und nicht gespeichert.
Ausgeblendete Gebiete
Kennung, Beschriftungspunkt, Stufe, Fläche, Ortsname, Datenstand und Zeitpunkt des Ausblendens.
Eigene Gebiete
Umriss, Name, Baumarten, gefundene Arten, Beschreibung, Farbe, Kürzel und bis zu vier Fotos, sofern sie eingetragen werden.
Fundorte
Koordinate, Art, Datum, Notiz, Ortsname und — falls ein Gebiet getroffen wurde — dessen Kennung und Name, dazu bis zu vier Fotos je Fundort. Fotos werden verkleinert abgelegt; wird ein Fundort gelöscht, werden seine Fotos mit entfernt.
Sicherungen
Kopien der Listen der gespeicherten und eigenen Gebiete, Fundorte und ausgeblendeten Flächen (ohne Fotos) — höchstens einmal am Tag, wenn sich etwas geändert hat, und vor jeder Umstellung — in einem eigenen Ordner der App auf dem Gerät; auf dem iPhone auch bei eingeschalteter iCloud-Speicherung nur auf dem Gerät. Die App behält die neuesten 14, dazu je einmaliger Umstellung die erste und die letzte Sicherung davor, und löscht ältere selbst.
Unterstützung
Die Kennungen der gekauften Unterstützungen, um daraus die Plätze zu berechnen; unter Android Kaufkennung (Purchase Token), Produkt und Anzahl.
Speicherort (iPhone)
Gebiete, Fundorte und Fotos liegen als Dateien im Dokumentenordner der App — oder, bei eingeschalteter iCloud-Speicherung, im iCloud-Bereich der App (siehe unten).
Speicherort (Android)
Alle genannten Daten liegen in der app-eigenen Ablage. Fotos werden beim Hinzufügen auf höchstens 1600 Bildpunkte Kantenlänge verkleinert und als JPEG im app-eigenen Datenverzeichnis abgelegt (Ordner „fundort-fotos“); von anderen Apps sind sie dort nicht lesbar. Die App liest die Fotomediathek nicht: Die Auswahl läuft über die Fotoauswahl des Systems, die der App allein die ausgewählten Bilder übergibt — deshalb fordert die App auch keine Leseberechtigung für Medien an.
Ortsnamen (iPhone)
Für gespeicherte Gebiete und Fundorte fragt die App einmalig bei Apple den Ortsnamen zu den Koordinaten ab (Rückwärts-Geokodierung). Dabei werden diese Koordinaten an Apple übermittelt.
Ortsnamen (Android)
Für ein angetipptes Gebiet fragt die App den Ortsnamen zu den Koordinaten ab (Rückwärtsgeokodierung über den Dienst des Geräts). Dabei werden diese Koordinaten an den Anbieter des Dienstes übermittelt — auf den meisten Geräten ist das Google.
Übertragung
Die App selbst überträgt Gebiete, Fundorte und Fotos nicht — außer die Nutzerin oder der Nutzer wählt eine Route; dann erhält die gewählte Karten-App die Zielkoordinate. Zur iCloud-Speicherung (iPhone) und zur Android-Sicherung siehe die beiden folgenden Abschnitte.

iCloud-Speicherung (iPhone, wahlweise)

Was
Wird „In iCloud speichern“ eingeschaltet, legt die App gespeicherte Gebiete, Fundorte samt Fotos, eigene Gebiete samt Fotos und ausgeblendete Flächen im iCloud-Bereich der App ab, statt nur im Dokumentenordner des Geräts.
Wohin
In das iCloud-Konto der Nutzerin oder des Nutzers bei Apple. Der Anbieter dieser App hat keinen Zugriff auf diese Daten und erhält keine Kopie; es gibt keinen Server des Anbieters.
Zweck
Dass der Bestand auf allen Geräten mit demselben Apple-Konto vorliegt und einen Gerätewechsel übersteht.
Rechtsgrundlage
Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO — Einwilligung durch das Einschalten. Widerruf jederzeit durch Ausschalten in der App oder in den Systemeinstellungen (eigener Name ▸ iCloud ▸ Mykotop); die Daten kommen dann auf das Gerät zurück und bleiben in iCloud, bis sie dort gelöscht werden.
Apple als Empfänger
Für die Speicherung in iCloud gelten Apples Datenschutzrichtlinie und iCloud-Bedingungen. Apple erklärt, dass die Übermittlung im EWR erhobener Daten in Drittländer durch Standardvertragsklauseln abgesichert ist.
Standardmäßig aus
Ohne Einschalten bleibt alles auf dem Gerät. Unabhängig davon nimmt Apple die Daten von Apps aus dem App Store in das Geräte-Backup auf, wenn iCloud-Backup genutzt wird.

Android-Sicherung

Was geschieht
Ist auf dem Gerät die Android-Sicherung eingeschaltet, sichert das Betriebssystem die app-eigene Ablage, die Fotos und die Sicherungen (oben genannt) in einem privaten Ordner des Google-Drive-Kontos, höchstens 25 MB je App. Gespeichert wird nur die jeweils letzte Sicherung. Beim Neuinstallieren oder Einrichten eines Geräts stellt Android sie wieder her.
Wer überträgt
Die Sicherung führt Android aus, nicht die App. Ein- und ausschalten lässt sie sich nur in den Systemeinstellungen des Geräts. Der Anbieter der App hat auf die gesicherten Daten keinen Zugriff.
Quelle
Android-Entwicklerdokumentation „Back up user data with Auto Backup“ (developer.android.com/identity/data/autobackup), abgerufen am 29.09.2026.

Standort

Zweck
Ausschließlich, um den eigenen Standort auf der Karte zu zeigen; unter Android zusätzlich, um die Ansicht darauf zurückzusetzen.
Freigabe (iPhone)
Wird bei Bedarf einmal erfragt („Beim Verwenden der App“). Ohne Freigabe funktioniert alles Übrige unverändert; es fehlt nur der eigene Punkt.
Freigabe (Android)
Wird erst erfragt, wenn der Standortknopf benutzt wird, nicht beim Start. Nur während der Nutzung, kein Hintergrundstandort.
Verbleib
Die Position wird weder gespeichert noch übertragen; sie wird allein zur Anzeige verwendet.
Fundorte (Android)
Ein Fundort entsteht durch einen Tipp auf die Karte, nicht aus der eigenen Position. Die gespeicherte Koordinate ist die getippte Stelle.

Daten und Netz

Eignungsdaten
Alle Eignungsflächen und Quellschichten liegen im App-Paket. Für sie fragt die App nichts ab.
Grundkarte (iPhone)
Die Kartenkacheln stammen von Apple Maps; sie werden beim Betrachten der Karte von Apple geladen. Dafür gelten Apples Bedingungen.
Grundkarte (Android)
Die Kartenkacheln stammen von Google und werden beim Betrachten der Karte geladen. Dafür gelten die Bedingungen von Google. Für die Karte ist das Maps SDK von Google eingebunden; Google verarbeitet die dabei anfallenden Daten eigenverantwortlich.
Auswertung (iPhone)
Die App enthält keine Analysebibliotheken von Dritten. Zur Auslieferung von Anzeigen ist das Werbe-SDK von Google (AdMob) eingebunden — siehe den Abschnitt „Anzeigen“.
Auswertung (Android)
Die App bindet keine Analysebibliotheken von Dritten ein. Zur Auslieferung von Anzeigen ist das Werbe-SDK von Google (AdMob) eingebunden — siehe den Abschnitt „Anzeigen“.
Käufe (iPhone)
Die Unterstützung ist ein In-App-Kauf über den App Store. Zahlung und Abrechnung laufen ausschließlich über Apple; die App sieht keine Zahlungsdaten. Welche Unterstützungen gekauft wurden, liest die App aus Apples Kaufhistorie (StoreKit) und hält die Kaufkennungen zusätzlich auf dem Gerät fest, um daraus die Plätze zu berechnen. Der Anbieter erhält davon nichts.
Käufe (Android)
Die Unterstützung ist ein In-App-Kauf über Google Play. Zahlung und Abrechnung laufen ausschließlich über Google; die App sieht keine Zahlungsdaten. Welche Unterstützungen gekauft wurden, erhält die App von Google Play (Play Billing Library) und hält Kaufkennung, Produkt und Anzahl zusätzlich auf dem Gerät fest, um daraus die Plätze zu berechnen. Dafür ist keine eigene Anmeldung nötig; der Anbieter erhält davon nichts.

Anzeigen

Werbepartner (iPhone)
Solange keine Unterstützung von mindestens 2,99 € erworben wurde — also in der kostenlosen Fassung ebenso wie bei Unterstützungen von 0,99 € oder 1,99 € — liefert Google (AdMob) Anzeigen aus. Google verarbeitet dabei Daten — insbesondere die IP-Adresse (zur groben Ortsbestimmung), Werbe- und Gerätekennungen, Angaben zu gesehenen und angetippten Anzeigen sowie Absturz- und Leistungsdaten der Anzeigenauslieferung.
Werbepartner (Android)
Solange keine Unterstützung von mindestens 2,99 € erworben wurde — also in der kostenlosen Fassung ebenso wie bei Unterstützungen von 0,99 € oder 1,99 € — liefert Google (AdMob) Anzeigen aus. Google verarbeitet dabei eigenverantwortlich Daten — nach Googles Angaben zum Werbe-SDK für Android die IP-Adresse (mit ihr lässt sich der ungefähre Standort des Geräts schätzen), die Werbe-ID und die App-Set-ID des Geräts, Angaben zur Nutzung wie App-Starts, Tipps und Videoaufrufe sowie Leistungsdaten von App und SDK.
Verantwortlich bei Google
Google verarbeitet diese Daten als eigener Verantwortlicher (Google Ads Controller-Controller Data Protection Terms, die für AdMob gelten). Für Nutzer mit gewöhnlichem Aufenthalt im EWR oder in der Schweiz ist das nach Googles Datenschutzerklärung Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.
Anzeigenformate
Eine Anzeige beim Zurückkehren in die App, ganzseitige Anzeigen an Übergängen (etwa nach dem Schließen eines Gebietsblatts; höchstens eine je drei Minuten) und je eine Anzeigenkarte in den Listen der Pilzarten, der Variablen, der Saison und der Gebiete.
Zweck
Auslieferung, Messung und Abrechnung der Anzeigen sowie — nur mit Einwilligung — deren Personalisierung.
Rechtsgrundlage
Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG für das Speichern und Auslesen von Kennungen auf dem Gerät. Ohne Einwilligung in personalisierte Anzeigen liefert Google nicht personalisierte oder eingeschränkte Anzeigen („Limited Ads“) aus, für die keine personenbezogenen Daten zur Personalisierung genutzt werden.
Einwilligung
Beim ersten Start erscheint ein Einwilligungsdialog (Google User Messaging Platform, im Rahmen des IAB Transparency & Consent Framework). Er nennt die beteiligten Anbieter im Einzelnen.
Widerruf (iPhone)
Die Einwilligung lässt sich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen — in der App unter Mein Bereich → Datenschutz → „Einwilligung ändern“. Die Erlaubnis zum Tracking (nächster Punkt) wird in den Systemeinstellungen unter Datenschutz & Sicherheit → Tracking zurückgenommen.
Tracking-Abfrage (iPhone)
Fragt die App zusätzlich nach Erlaubnis zum Tracking (App Tracking Transparency), wird ohne diese Erlaubnis keine Werbekennung des Geräts verwendet.
Widerruf (Android)
Die Einwilligung lässt sich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen — in der App unter Konto → Über die App → Datenschutz → „Einwilligung ändern“.
Werbe-ID (Android)
Die Werbe-ID des Geräts lässt sich in den Systemeinstellungen zurücksetzen oder löschen (nach Googles Hilfe unter Datenschutz → Werbung). Nach dem Löschen erhalten Apps statt der Werbe-ID nur eine Folge von Nullen.
Werbefrei
Ab einer Unterstützung von 2,99 € zeigt die App dauerhaft keine Anzeigen. Unterstützungen von 0,99 € und 1,99 € schalten die Anzeigen nicht ab.
Weitere Auskunft
Wie Google Daten aus Apps verwendet · Datenschutzerklärung von Google

Rechtsgrundlagen

Betrieb der App
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — Erfüllung des Nutzungsvertrags; dazu gehören die Anzeige der Karte sowie gespeicherte Gebiete, eigene Gebiete und Fundorte.
Standort und Ortsnamen (iPhone)
Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO — Einwilligung, erteilt über die Freigabe in iOS; jederzeit in den Systemeinstellungen widerrufbar.
Ortsnamen (Android)
Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse an einer verständlichen Benennung der Flächen. Die Abfrage erfolgt nur für das angetippte Gebiet.
iCloud-Speicherung (iPhone)
Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO — siehe oben.
Anzeigen
Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG — Einwilligung im Einwilligungsdialog (Abschnitt „Anzeigen“).
Käufe
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — Prüfung der gekauften Unterstützung.
Sicherer Betrieb
Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse an einer funktionsfähigen, fehlerfreien App.

Empfänger und Drittländer

Apple (iPhone)
Kartenkacheln, Rückwärts-Geokodierung und die Abwicklung des In-App-Kaufs laufen über Apple; bei eingeschalteter iCloud-Speicherung auch die Ablage in iCloud.
Google (Anzeigen)
Die im Abschnitt „Anzeigen“ genannten Daten erhält Google. Nach Googles eigener Angabe hat sich Google LLC (USA) nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; wo kein Angemessenheitsbeschluss greift, stützt sich Google auf Standardvertragsklauseln.
Google (Android)
Kartenkacheln und — je nach Gerät — die Rückwärtsgeokodierung laufen über Google; bei eingeschalteter Android-Sicherung auch die Sicherung der app-eigenen Ablage. Käufe der Unterstützung wickelt Google Play ab.
Karten-Apps
Wird eine Route gewählt, erhält die gewählte App die Zielkoordinate.
Drittländer
Soweit dabei Daten in die USA übermittelt werden, stützt sich das auf den Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework, soweit der Empfänger dort zertifiziert ist, sonst auf Standardvertragsklauseln des jeweiligen Anbieters.
Keine weiteren Empfänger
Andere Empfänger gibt es nicht. Es gibt keinen Server des Anbieters, an den Daten übertragen würden.

Speicherdauer

Auf dem Gerät
Gebiete, Fundorte, Fotos und Einstellungen bleiben, bis sie in der App gelöscht oder die App entfernt wird. Der Anbieter hat darauf keinen Zugriff.
Bei Dritten
Für Daten, die Apple, Google oder Karten-Apps erhalten — einschließlich iCloud-Speicherung und Android-Sicherung —, gelten deren eigene Fristen und Erklärungen.

Rechte der betroffenen Personen

Auskunft und Berichtigung
Art. 15 und 16 DSGVO.
Löschung und Einschränkung
Art. 17 und 18 DSGVO. Alle in der App gespeicherten Daten liegen auf dem Gerät und lassen sich dort unmittelbar löschen.
Datenübertragbarkeit
Art. 20 DSGVO.
Widerspruch
Art. 21 DSGVO gegen Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen.
Widerruf
Art. 7 Abs. 3 DSGVO — erteilte Einwilligungen sind jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufbar.
Beschwerde
Art. 77 DSGVO bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere der zuständigen: Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Postfach 20 04 44, 40102 Düsseldorf, poststelle@ldi.nrw.de.

Diese Erklärung wird angepasst, sobald sich die Verarbeitung ändert — etwa mit Offline-Karten.